Wasserbett richtig kaufen: Der praktische Walasa Ratgeber für Einsteiger

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Wussten Sie, dass bei walasa wasserbetten der Schlafkomfort auf eine ganz neue Ebene gehoben wird? Tatsächlich wurden in den letzten 20 Jahren weltweit 60 Millionen Wasserbetten verkauft, sodass heute etwa 100 Millionen Menschen den einzigartigen Schwebeschlaf geniessen können.

Ein Wasserbett bietet jedoch weit mehr als nur einen aussergewöhnlichen Schlafplatz. Besonders beeindruckend ist die totale Körperunterstützung ohne störende Druckpunkte, was zu einem deutlich verbesserten Schlafkomfort führt. Während ein Wasserbett kaufen für viele zunächst nach einer grossen Investition klingt, spricht die beeindruckende Lebensdauer von mindestens 15 Jahren – wobei viele der ersten Modelle nach fast 30 Jahren noch in Gebrauch sind – eindeutig für diese Anschaffung.

Daher möchten wir in diesem Ratgeber alle wichtigen Informationen rund um das Thema Wasserbett zusammenfassen. Von der Frage, ob ein Wasserbett gesund ist (es zieht keine Staubmilben an und ist daher besonders hygienisch), bis hin zu den Wasserbett Kosten (durchschnittlich etwa 80 Euro Stromkosten jährlich) – wir beleuchten alle Aspekte, die für Einsteiger relevant sind.

Lassen Sie uns gemeinsam eintauchen in die Welt der Wasserbetten!

Wasserbett-Systeme im Überblick

Bei der Wahl eines Wasserbetts stehen zwei grundlegende Systeme zur Auswahl: Hardside und Softside. Der Unterschied mag zunächst klein erscheinen, doch er beeinflusst entscheidend den Komfort und die Funktionalität Ihres zukünftigen Schlafplatzes.

Softside vs. Hardside erklärt

Hardside-Wasserbetten stellen die ursprüngliche Form des Wasserbetts dar. Sie kamen 1968 auf den Markt und bestehen aus einer Wassermatratze, die in einem festen Rahmen positioniert wird. Dieser Rahmen besteht meist aus Holz oder gelegentlich aus Kunststoff und dient dazu, die bewegliche Wassermatratze an ihrem Platz zu halten. Der Name “Hardside” bezieht sich dabei nicht auf die Festigkeit des Bettes selbst, sondern auf die harte Umrandung.

Im Gegensatz dazu entstanden Softside-Wasserbetten als Weiterentwicklung. Hier wird die Wassermatratze von dicken, weichen Polyetherschaumrändern umfasst. Diese Schaumränder ersetzen den harten Holzrahmen und geben dem Bett sowohl Stabilität als auch einen weichen Rand. Dadurch ähnelt ein Softside-Wasserbett äusserlich einer herkömmlichen Matratze und fügt sich optisch besser in jedes Schlafzimmer ein.

Der wesentliche Unterschied liegt also in der Randbeschaffenheit: Hart bei Hardside und weich bei Softside. Diese Unterscheidung wirkt sich direkt auf den Nutzungskomfort und die Einrichtungsmöglichkeiten aus. Mehr zum Thema Softside und Hardside finden Sie hier: https://www.fachverband-wasserbett.de/informationen/informationen_wissenswertes/

Vor- und Nachteile beider Systeme

Vorteile des Hardside-Systems:

  • Nutzt die volle Bettfläche als Liegefläche
  • Der Bezug hat die gleiche Grösse wie die Matratze, was für eine optimale Anpassung sorgt
  • Ursprüngliche, klassische Wasserbett-Erfahrung mit stärkerer Wasserbewegung

Nachteile des Hardside-Systems:

  • Unbequemer Ein- und Ausstieg durch den harten Rahmen
  • Höherer Stromverbrauch durch geringere Isolierung
  • Benötigt ein spezielles Bettgestell, kann nicht in vorhandene Bettrahmen integriert werden
  • Schwierigeres Beziehen des Bettes

Vorteile des Softside-Systems:

  • Deutlich komfortablerer Ein- und Ausstieg
  • Bessere Isolierung, dadurch geringerer Stromverbrauch für die Heizung
  • Flexibler einsetzbar – kann freistehend oder in bestehende Bettgestelle eingebaut werden
  • Besserer Schutz vor Beschädigungen und Leckagen
  • Leichter zu beziehen, besonders bei Split-Varianten

Nachteile des Softside-Systems:

  • Geringere tatsächliche Liegefläche durch die Schaumränder (bei einem 180 x 200 cm grossen Softside-Wasserbett beträgt die tatsächliche Wassermatratze nur 168 x 188 cm)
  • Etwas weniger spürbare Wasserbewegung (kann je nach Präferenz Vor- oder Nachteil sein)

Für Personen mit körperlichen Einschränkungen kann der weiche Rand des Softside-Systems einen entscheidenden Komfortgewinn darstellen. Ausserdem verbraucht ein Softside-Wasserbett durch die bessere Isolierung weniger Strom, was die laufenden Kosten reduziert – ein wichtiger Aspekt bei der walasa wasserbetten Beratung.

Was passt zu deinem Schlafzimmer?

Bei der Entscheidung zwischen Hardside und Softside spielen mehrere Faktoren eine Rolle:

Raumintegration: Ein Softside-Wasserbett lässt sich flexibler in Ihr Schlafzimmer integrieren. Es kann:

  • Freistehend auf einem Podest platziert werden
  • In einen vorhandenen Bettrahmen eingebaut werden
  • Mit einem attraktiven Kopfteil kombiniert werden

Grössenüberlegungen: Beim Softside-System sollten Sie die reduzierte Liegefläche durch die Schaumränder beachten. Für grossgewachsene Personen über 180 cm empfiehlt sich ein Bett mit Überlänge. Generell gilt die Faustregel: Die Bettlänge sollte mindestens 25 cm mehr betragen als die Körpergrösse der grössten Person, die darin schläft.

Optische Aspekte: Softside-Wasserbetten gibt es in verschiedenen Ausführungen:

  • Basic-Varianten für die freie Aufstellung
  • Einbau-Varianten für bestehende Bettrahmen
  • Luxus-Varianten mit weichem Oberteil und formfestem Unterteil in Lederoptik

Praktische Erwägungen: Denken Sie an den täglichen Gebrauch:

  • Wie wichtig ist Ihnen ein bequemer Ein- und Ausstieg?
  • Soll das Bett leicht zu beziehen sein?
  • Wird das Wasserbett umgezogen werden müssen?

Die meisten Kunden bei walasa wasserbetten ag entscheiden sich heute für Softside-Systeme. Diese Variante hat sich aufgrund ihrer Vorteile in Komfort und Flexibilität durchgesetzt. Hardside-Systeme werden fast nur noch als Ersatz für bestehende ältere Modelle verkauft.

Für ein besonders ansprechendes Design können Sie bei der walasa wasserbetten ag Dulliken auch Split-Softside-Systeme mit geteilten Schaumrändern wählen, die das Beziehen erleichtern und einen luxuriösen Look bieten.

Welche Matratze ist die richtige?

Nach der Entscheidung für ein Softside- oder Hardside-System stellt sich die nächste wichtige Frage: Welche Matratze sorgt für den besten Schlafkomfort in Ihrem Wasserbett? Diese Entscheidung beeinflusst massgeblich, wie erholsam Ihre Nächte sein werden.

Uno- oder Dual-System?

Beim Wasserbett-Kauf stehen zwei grundlegende Matratzensysteme zur Auswahl: Uno und Dual. Der Unterschied liegt in der Konstruktion der Wassermatratze selbst.

Ein Uno-System verfügt über eine durchgehende Wassermatratze mit einer Heizung. Diese bietet eine besonders grosse Wasserfläche und damit einen hervorragenden Schwebeeffekt. Je grösser die Wasserfläche, desto besser spüren Sie die positiven Auswirkungen des Wasserbetts. Besonders im mittleren Bereich – wo die meisten Menschen ohnehin liegen – entfaltet sich der optimale Liegekomfort. Zudem besitzen Uno-Wasserbetten einen sehr hohen Kuschelfaktor.

Im Gegensatz dazu besteht ein Dual-System aus zwei getrennten Wassermatratzen mit jeweils eigener Heizung. Diese werden durch eine weiche Thermotrennwand voneinander getrennt. Wichtig: Eine “Besucherritze” wie bei herkömmlichen Matratzen gibt es bei Wasserbetten nicht – die Trennwand ist weich und flexibel, sodass sie kaum spürbar ist.

Für wen eignet sich welches System?

Uno-System empfehlenswert, wenn:

  • Sie und Ihr Partner ähnliche Gewichtsklassen haben (Gewichtsunterschied unter 20 kg)
  • Ihre Temperaturpräferenzen ähnlich sind oder nur leicht abweichen (bis zu 2 Grad)
  • Sie alleine schlafen und maximalen Schwebekomfort wünschen
  • Sie den Kuschelfaktor besonders schätzen

Dual-System empfehlenswert, wenn:

  • Der Gewichtsunterschied zwischen Ihnen und Ihrem Partner über 20 kg liegt
  • Sie unterschiedliche Wärmevorlieben haben (einer mag es warm, der andere kühl)
  • Sie unterschiedliche Stabilisierungsgrade benötigen
  • Sie ungestört schlafen möchten, ohne die Bewegungen des Partners zu spüren

Bei walasa wasserbetten empfehlen wir für Doppelbetten mit einer Breite von 180 oder 200 cm grundsätzlich das Dual-System. Es bietet mehr Flexibilität und individuellen Komfort für beide Partner.

Stabilisierungsstufen im Vergleich

Die Stabilisierung einer Wassermatratze bestimmt, wie stark die Wasserbewegungen gedämpft werden und wie lange die Nachschwingzeit dauert. Hierfür werden spezielle Vliese oder Fibermatten in den Wasserkern eingebaut.

Die verschiedenen Stabilisierungsstufen bieten unterschiedliche Nachschwingzeiten:

  • 0% (Free-Flow): 5-8 Sekunden Nachschwingzeit, keine Stabilisierung
  • 30%: 5-8 Sekunden Nachschwingzeit, 1 Vlies
  • 50%: 3-4 Sekunden Nachschwingzeit, 2 Vliese
  • 70%: 1-2 Sekunden Nachschwingzeit, 3 Vliese
  • 90%: ca. 1 Sekunde Nachschwingzeit, 4 Vliese
  • 95%: 0,5-1 Sekunde Nachschwingzeit, 5 Vliese
  • 98%: unter 0,5 Sekunden Nachschwingzeit, 6 Vliese
  • 100%: ca. 0 Sekunden Nachschwingzeit, 7 Vliese

Die häufigste Wahl bei walasa wasserbetten ist die Stabilisierungsstufe mit 90% und einer Nachschwingzeit von ca. 1 Sekunde. Diese bietet eine ausgewogene Balance zwischen dem typischen Wasserbett-Gefühl und ausreichender Stabilität.

Allerdings ist es wichtig zu verstehen: Die Stabilisierung hat keinen Einfluss auf die Härte der Matratze. Die Härte wird durch die Wassermenge bestimmt. Die richtige Wasserfüllmenge ist entscheidend für Ihren Schlafkomfort und wird an Ihr Körpergewicht und Ihre Schlafposition angepasst.

Wenn Sie sich für ein Dual-System entscheiden, können Sie für jede Seite eine unterschiedliche Stabilisierung wählen. Dies sollte jedoch nicht zu extrem ausfallen – ein Unterschied von maximal zwei Beruhigungsstufen wird empfohlen, um keinen zu starken Kontrast zu erzeugen.

Besonderheiten von Fiberfill und Full Motion

Neben der Entscheidung zwischen Uno- und Dual-System spielen noch weitere Matratzentypen eine Rolle:

Fiberfill-Matratzen sind mit einer speziellen Polsterfolie an der Innenseite ausgestattet, die für zusätzlichen Komfort sorgt. Diese Fasern bestehen aus Polyester, sind leicht und pflegeleicht. Der entscheidende Vorteil: Die Matratze wirkt stützender, besonders für die Lendenwirbelregion. Bei stärkeren Stabilisierungen (100% und 120%) wird oft eine zusätzliche Lendenstütze integriert, die verhindert, dass der untere Rücken und die Hüften zu tief einsinken.

Im Gegensatz dazu stehen Full Motion-Matratzen, die hauptsächlich bei Hardside-Wasserbetten zum Einsatz kommen. Sie haben keine unterstützende Funktion und werden dann verwendet, wenn keine stützende Wirkung gewünscht ist. Diese Matratzen eignen sich für Personen, die das ursprüngliche, uneingeschränkte Wasserbett-Gefühl erleben möchten.

Bei walasa wasserbetten ag bieten wir eine ausführliche Beratung an, um die für Sie passende Matratze zu finden. Denn nur mit der richtigen Kombination aus System, Stabilisierung und Matratzentyp werden Sie den optimalen Schlafkomfort erreichen, den ein Wasserbett bieten kann.

Heizung und Temperatur richtig einstellen

Die Heizung eines Wasserbetts ist mehr als nur ein Komfort-Feature – sie ist ein wesentlicher Bestandteil des gesamten Systems. Ohne eine richtig eingestellte Heizung würde das Wasserbett nicht den gewünschten Schlafkomfort bieten und könnte sogar zu unangenehmen Nächten führen. Werfen wir einen genaueren Blick darauf, wie die Technik funktioniert und wie Sie das Optimum für Ihre Bedürfnisse herausholen.

Wie funktioniert die Wasserbett-Heizung?

Eine Wasserbettheizung besteht aus flachen Heizmatten, die unter der Wassermatratze platziert werden. Diese erwärmen sich, sobald Spannung anliegt, und geben die Wärme nach oben an den Wasserkern ab. Moderne Heizelemente können dabei Temperaturen von bis zu 70°C erreichen, obwohl sie die Wassermatratze selbst nur auf etwa 25°C bis 36°C aufheizen.

Heutzutage stehen zwei Haupttypen von Heizsystemen zur Auswahl:

Keramik-Heizelemente bestehen aus mehreren erhitzten Keramikplättchen, die über eine Aluminiumplatte Wärme abgeben. Mit einer Fläche von etwa 40×40 cm sind sie kompakt und sehr energiesparend. Sie heizen langsamer, aber besonders gleichmässig und sind für ihre Zuverlässigkeit bekannt – sie können nicht durchbrennen.

Carbon-Heizelemente nutzen Carbontechnologie, die nahezu den gesamten Strom in Wärme umwandeln kann (Wirkungsgrad 99,99%). Diese Heizmatten sind grösser und bieten eine sehr hohe Leistung, was bedeutet, dass sie mehr Wasser in kürzerer Zeit aufheizen können. Besonders beim Umstellen von Sommer- auf Wintertemperaturen ist dieser Vorteil spürbar.

Die Notwendigkeit einer Heizung ist unumstritten: Wasser leitet Wärme besser als Luft, was bedeutet, dass ein unbeheiztes Wasserbett dem Körper (mit einer Temperatur von 36,3 bis 37,4°C) Wärme entziehen würde. Daher ist das Heizen eines Wasserbetts auch im Sommer notwendig.

Optimale Temperatur finden

Die Frage nach der idealen Temperatur ist sehr persönlich und hängt von individuellen Präferenzen ab. Dennoch gibt es einen Richtwert: Die meisten Menschen empfinden eine Wassertemperatur von etwa 28°C als am angenehmsten. Diese Temperatur ist auf vielen Reglern speziell markiert.

Jahreszeiten spielen ebenfalls eine Rolle bei der Temperatureinstellung:

  • Winter: Etwa 28-30°C werden als angenehm empfunden
  • Frühling/Herbst: Etwa 27°C sind empfehlenswert
  • Sommer: Die Temperatur kann auf etwa 26°C reduziert werden

Eine Mindesttemperatur von 24°C sollte nicht unterschritten werden. Bei niedrigeren Temperaturen würde das kühle Wasser dem Körper zu viel Wärme entziehen, was zu einem unangenehmen Schlafgefühl führt. Die meisten Heizelemente beginnen ihren Einstellungsbereich aus diesem Grund erst bei dieser Temperatur.

Andererseits sollte die Temperatur auch nicht zu hoch eingestellt werden. Da die Hauttemperatur nur etwa 28°C beträgt, kann eine Wassertemperatur über 29°C zu verstärktem Schwitzen führen. Beim Experimentieren mit der Temperatur ist Geduld gefragt – das Wasser erwärmt oder kühlt sich nur um etwa 1°C pro Tag ab.

Energieverbrauch und Spartipps

Entgegen der weit verbreiteten Annahme, dass Wasserbetten Stromfresser sind, ist der tatsächliche Verbrauch überraschend gering. Ein Doppelbett mit zwei getrennten Wasserkammern verbraucht durchschnittlich zwischen 1,23 und 1,53 kWh täglich oder etwa 360 kWh im Jahr, was jährlichen Kosten von etwa 115 Euro entspricht.

Der Energieverbrauch hängt von verschiedenen Faktoren ab, die Sie beeinflussen können:

  1. Temperatureinstellung: Eine Reduktion von 33°C auf 26°C kann den täglichen Energieverbrauch halbieren. Achten Sie auf eine möglichst geringe Temperaturdifferenz von maximal 5 Grad zwischen Wasser- und Zimmertemperatur.
  2. Wasserbett-Typ: Softside-Wasserbetten verbrauchen weniger Strom als Hardside-Modelle, da sie durch den dicken Schaumstoffrahmen besser isoliert sind.
  3. Isolierung: Eine zusätzliche Thermoisolierung und ein Visco-Topper können den Stromverbrauch um bis zu 70% reduzieren.
  4. Bettdecke nutzen: Wenn Sie tagsüber Ihr Wasserbett mit der Bettdecke ganzflächig abdecken, fällt der Stromverbrauch deutlich niedriger aus.
  5. Geschlossenes Podest: Ein geschlossener Wasserbett-Sockel schafft einen isolierenden Lufthohlraum unter dem Bett.

Ein weit verbreiteter Irrtum ist, dass man Strom sparen kann, indem man die Heizung tagsüber abschaltet. Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall: Das Bett kühlt stark aus und benötigt dann abends mehr Energie zum Wiederaufheizen. Sparsamer ist es, die Heizung konstant laufen zu lassen, sodass sie nur die geringen Wärmeverluste ausgleichen muss.

Bei walasa wasserbetten erhalten Sie eine umfassende Beratung zu allen Aspekten der Wasserbettheizung, von der Wahl des richtigen Heizelements bis hin zu Einstellungsempfehlungen für optimalen Komfort bei minimalen Betriebskosten.

Individuelle Einstellungen für besten Schlafkomfort

Das Geheimnis eines perfekten Wasserbetts liegt in seinen individuellen Einstellmöglichkeiten. Anders als herkömmliche Matratzen lässt sich ein Wasserbett exakt auf Ihre Körperform, Ihr Gewicht und Ihre Schlafgewohnheiten abstimmen. Diese Anpassungsfähigkeit macht den entscheidenden Unterschied für Ihren Schlafkomfort.

Die richtige Füllmenge bestimmen

Die Wasserfüllmenge beeinflusst massgeblich die ergonomische Lage im Bett. Eine falsch eingestellte Füllmenge kann zu Schlafproblemen und sogar Rückenschmerzen führen. Zunächst sollten Sie den Wasserkern bis etwa 2 cm unterhalb der Oberkante des Schaumkeilrahmens befüllen. Beachten Sie dabei: Schwerere Personen benötigen weniger Wasser, leichtere Personen mehr.

Folgende Anzeichen helfen bei der Beurteilung der Füllmenge:

  • Zu wenig Wasser: Ihr Rücken hängt durch und bildet eine Kurve. Um den Körper entsteht eine “Trichterform” auf der Matratze. Der Kopf liegt oft höher als der Rücken.
  • Zu viel Wasser: Sie liegen wie auf einem Wasserberg oder einem aufgeblasenen Luftballon. Typisch sind Schmerzen im Schulter- oder Halsbereich, da der Körper nicht tief genug einsinken kann.

Die Feineinstellung sollte in kleinen Schritten erfolgen – nie mehr als 3-5 Liter auf einmal, bei der endgültigen Anpassung sogar nur 0,5 bis 2 Liter. Nach jeder Änderung sollten Sie mindestens eine Nacht auf dem Bett schlafen, bevor Sie weitere Anpassungen vornehmen.

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Härtegrad anpassen

Ein weit verbreitetes Missverständnis: Der Härtegrad eines Wasserbetts wird nicht durch die Wassermenge bestimmt, sondern durch die Beruhigungsstufe (Stabilisierung). Diese ist im Gegensatz zu herkömmlichen Matratzen reine Geschmackssache und nicht von Körpergewicht oder -grösse abhängig.

Allerdings beeinflusst die Füllmenge das subjektive Härtegefühl: Ein praller gefüllter Wasserkern wird als “härter” empfunden, während ein weniger gefüllter Kern weicher wirkt. Für Bauchschläfer empfiehlt sich generell eine höhere Beruhigung, während Seitenschläfer oft mit niedrigerer Beruhigung besser schlafen.

Bei walasa wasserbetten erhalten Sie eine ausführliche Beratung zur optimalen Beruhigungsstufe. Ausserdem können wir Ihnen Tipps geben, wie Sie die Härte Ihres Wasserbetts nachträglich anpassen können – beispielsweise mit einem speziellen Visco-Topper, der das Einsinken einzelner Körperpartien begrenzt, ohne den Schwebekomfort zu beeinträchtigen.

Rückenfreundlich schlafen

Das physiologische Lot des Körpers bestimmt, wie gut Ihr Rücken im Wasserbett unterstützt wird. Dabei sollten festgelegte Körperpunkte in Seiten- und Rückenlage in einer natürlichen Position liegen.

Für Seitenschläfer ist besonders wichtig, dass die Wirbelsäule eine gerade Linie bildet. Achten Sie darauf, dass die Hüfte nicht zu tief einsinkt und die Schulter genügend Platz hat. Die optimale Füllmenge ermöglicht, dass Ihr Körper gleichmässig einsinkt, ohne durchzuhängen.

Für Rückenschläfer sollte das physiologische Lot so aussehen, dass das Kissen die Nackenwirbel optimal unterstützt und die natürliche S-Form der Wirbelsäule erhalten bleibt. Mit der richtigen Füllmenge wird Ihr Rücken sanft unterstützt, ohne zu viel oder zu wenig Gegendruck zu erfahren.

Ein richtig eingestelltes Wasserbett entlastet die Wirbelsäule und damit die Bandscheiben, die bei zu harten Schlafunterlagen nicht ausreichend durchblutet werden können. Deshalb hilft ein gut abgestimmtes Wasserbett besonders Menschen mit Rückenproblemen, Rheumatismus oder Arthritis.

Bei walasa wasserbetten ag in Dulliken helfen wir Ihnen, die perfekte Balance zwischen Füllmenge und Beruhigungsstufe zu finden. Denn nur ein individuell auf Sie abgestimmtes Wasserbett kann sein volles gesundheitliches Potenzial entfalten und für längere Tiefschlafphasen und eine ganzkörperliche Druckentlastung sorgen.

Pflege und Wartung für lange Lebensdauer

Ein Wasserbett erfordert regelmässige Pflege, um jahrzehntelang Freude daran zu haben. Die richtige Wartung verlängert nicht nur die Lebensdauer erheblich, sondern sorgt zudem für hygienischen und komfortablen Schlaf. Mit wenigen einfachen Handgriffen können Sie Ihr Wasserbett in optimaler Verfassung halten.

Konditionierer und Frischhaltemittel

Der Wasserbett-Konditionierer ist das wichtigste Pflegeprodukt für Ihr Wasserbett. Dieser spezielle Zusatz verhindert die Bildung von Algen, Bakterien und Schimmelpilzen im Wasser. Ohne regelmässige Anwendung könnte ein unangenehmer Geruch entstehen. Zudem beugt der Konditionierer der Luftbildung in der Matratze vor, wodurch störende Plätschergeräusche reduziert werden.

Die Anwendung ist denkbar einfach: Öffnen Sie den Einfüllstutzen und giessen Sie den Inhalt der Flasche langsam in die Wasserbettmatratze. Anschliessend entlüften Sie die möglicherweise eingedrungene Luft mit einer Entlüfterpumpe. Bei walasa wasserbetten empfehlen wir, den Konditionierer einmal jährlich hinzuzufügen. Bei einem Doppelbett mit Duo-System verteilen Sie den Inhalt auf beide Matratzen.

Ein wichtiger Hinweis: Nach einer langen Vernachlässigung der Konditionierung kann sich ein unangenehmer Geruch entwickeln. Bei der Erstbefüllung oder nach einem Umzug wird ein spezieller “First Fill” Konditionierer empfohlen, der eine stärkere Konzentration aufweist.

Regelmässiges Entlüften

Luft im Wasserkern ist normal und sammelt sich dort immer wieder an. Besonders in den ersten Tagen nach dem Aufbau löst sich viel Sauerstoff aus dem Wasser und verursacht “Plätschergeräusche”. Daher muss ein Wasserbett anfangs häufiger und später nur gelegentlich entlüftet werden.

Der Entlüftungsprozess läuft folgendermassen ab:

  1. Entfernen Sie alle Textilien wie Topper, Wasserbett-Bezug und Staubschutz vollständig vom Bett
  2. Desinfizieren Sie Ihre Hände sowie die Entlüfterpumpe und den Einfüllstutzen
  3. Öffnen Sie den Einfüllstutzen und setzen Sie die Entlüftungspumpe auf
  4. Streichen Sie die Luft von den Ecken zur Mitte hin in Richtung Einfüllstutzen
  5. Pumpen Sie die gesammelte Luft ab, bis keine Luft mehr in die Pumpe gelangt
  6. Verschliessen Sie den Einfüllstutzen wieder sorgfältig

Zu viel Luft im Bett beeinträchtigt nicht nur den Schlafkomfort durch störende Geräusche, sondern verhindert auch das optimale Einsinken des Körpers. Dies kann zu Verspannungen und Schmerzen führen. In der Regel reicht es aus, das Wasserbett alle drei Monate zu entlüften. Bei häufigeren Problemen mit Luftbildung kann ein spezieller Luftbinder Abhilfe schaffen, der den vorhandenen Sauerstoff im Wasser bindet.

Bezug und Vinyl reinigen

Die äussere Pflege des Wasserbetts umfasst zwei Bereiche: die Reinigung des Vinyls und die Pflege des Bezugs. Das Vinyl der Wassermatratze sollte regelmässig mit einem speziellen Vinylreiniger behandelt werden. Dieser Reiniger hat nicht nur eine säubernde, sondern auch eine pflegende Funktion und verhindert, dass das Material austrocknet.

Für die Reinigung nehmen Sie ein weiches Tuch, vorzugsweise aus Baumwolle oder Mikrofaser, und reiben die gesamte Oberfläche mit dem Vinylreiniger ein. Besonders wichtig ist die Reinigung der Öffnungen zwischen den Matratzen und dem Schaumrahmen sowie bei Doppelbetten der Zwischenraum zwischen den Matratzen. Vernachlässigen Sie ausserdem nicht die Ecken. Bei walasa wasserbetten empfehlen wir, diese Reinigung alle drei Monate durchzuführen, um die Lebensdauer des Wasserbetts zu maximieren.

Der Bezug nimmt täglich Transpirationsfeuchtigkeit auf und sollte daher regelmässig gelüftet und gewaschen werden. Nehmen Sie morgens die Bettdecke für einige Stunden vom Bett oder klappen Sie sie zurück, damit die Feuchtigkeit durch die Wärme des Wassersacks verdampfen kann. Der Bezug selbst sollte alle zwei Wochen gelüftet und regelmässig bei 60°C in der Waschmaschine gewaschen werden. Für einen reibungslosen Wechsel empfiehlt sich die Anschaffung eines zweiten Bezugs.

Mit diesen einfachen Pflegemassnahmen sorgen Sie dafür, dass Ihr Wasserbett über viele Jahre hinweg optimal funktioniert und Ihnen erholsamen Schlaf bietet. Die regelmässige Wartung ist der Schlüssel zu einem langlebigen und hygienischen Wasserbett.

Kosten und Preis-Leistungs-Verhältnis

Bei der Kaufentscheidung für ein Wasserbett spielen Kosten und Preis-Leistungs-Verhältnis eine zentrale Rolle. Anders als viele denken, lohnt sich die Investition langfristig, wenn man alle Faktoren berücksichtigt.

Anschaffungskosten vs. Lebensdauer

Die Anschaffungskosten für ein hochwertiges Wasserbett liegen zwischen 1.500 und 3.500 Euro, je nach Qualität und Ausstattung. Bei Qualitätsbetten von walasa wasserbetten zahlt sich diese Investition jedoch durch die aussergewöhnlich lange Nutzungsdauer aus. Während herkömmliche Matratzen nach etwa sechs bis sieben Jahren ausgetauscht werden müssen, hält ein gut gepflegtes Wasserbett 20 bis 25 Jahre. Diese vierfache Lebensdauer relativiert den höheren Anschaffungspreis erheblich.

Entscheidend für die Langlebigkeit ist die Qualität der verwendeten Materialien. Besonders die Schaumkeile beeinflussen die Lebensdauer massgeblich – dies gilt vor allem bei freistehenden Wasserbetten. Hochwertige Vinylsorten wie Mesamoll 2 sorgen zudem für eine besondere Robustheit und Beständigkeit gegen Verschleiss.

Einige Komponenten müssen allerdings früher ausgetauscht werden. Der Schaumstoffrand hat beispielsweise eine Lebensdauer von etwa zehn Jahren, gleiches gilt für das Heizelement. Die Kosten für diese Ersatzteile sind jedoch überschaubar und liegen zwischen 100 und 250 Euro.

Stromkosten realistisch einschätzen

Entgegen weit verbreiteter Vorurteile sind moderne Wasserbetten keine Energiefresser. Der jährliche Stromverbrauch liegt zwischen 350 und 1.250 kWh, was bei einem durchschnittlichen Strompreis von 22 Cent pro kWh Kosten zwischen 77 und 275 Euro pro Jahr verursacht. Für ein 200 x 200 cm grosses Bett ist ein jährlicher Verbrauch von etwa 400 kWh (ca. 124 Euro) realistisch.

Mehrere Faktoren beeinflussen den tatsächlichen Stromverbrauch:

  • Wasserbettsystem: Softside-Wasserbetten verbrauchen dank der isolierenden Schaumränder weniger Strom als Hardside-Modelle
  • Heiztechnologie: Moderne Carbon-Heizungen wandeln 99,99% des Stroms in Wärme um und sind dadurch besonders effizient
  • Raumtemperatur: Je höher die Zimmertemperatur, desto weniger Energie benötigt das Heizsystem

Mit einfachen Massnahmen lässt sich der Stromverbrauch weiter reduzieren. Zusätzliche Isoliermatten unter der Matratze können bis zu 20% Energie einsparen. Zudem sinken die Heizkosten, wenn das Schlafzimmer nicht mehr zusätzlich beheizt werden muss.

Wasserbett vs. Matratze im Vergleich

Im direkten Vergleich zu herkömmlichen Matratzen schneiden Wasserbetten beim Preis-Leistungs-Verhältnis überraschend gut ab. Für zwei qualitativ hochwertige viskoelastische Matratzen plus Bettrahmen und Lattenroste fallen bereits rund 1.900 Euro an – ohne die Mehrkosten für regelmässigen Austausch.

Während bei walasa wasserbetten ein komplettes Bett bereits ab 1.579 Euro erhältlich ist, muss man bei einem herkömmlichen Bett ähnlicher Qualität mit vergleichbaren Anschaffungskosten rechnen. Allerdings entstehen beim Wasserbett Folgekosten: neben den Stromkosten fallen jährlich etwa 26 Euro für Konditionierer an.

Besonders wichtig: Die Hygiene spricht eindeutig für das Wasserbett. Während herkömmliche Matratzen mit der Zeit Staub und Milben ansammeln, bleibt ein Wasserbett bei regelmässiger Pflege extrem sauber. Der Bezug lässt sich bei vielen Modellen abnehmen und waschen, was das Wasserbett zur hygienischen Alternative macht.

Für Menschen mit Hausstauballergie bietet ein Wasserbett zudem den unschätzbaren Vorteil, dass sich keine Milben in der Matratze einnisten können. Dies rechtfertigt für viele Nutzer die etwas höheren laufenden Kosten.

Mythen und Irrtümer rund ums Wasserbett

Rund um Wasserbetten ranken sich zahlreiche Mythen, die potenzielle Käufer verunsichern können. Diese hartnäckigen Gerüchte haben wenig mit der Realität zu tun. Werfen wir einen Blick auf die gängigsten Missverständnisse und klären, was tatsächlich stimmt.

Kann ein Wasserbett platzen?

Das Bild vom platzenden Wasserbett, das eine Überschwemmung im Schlafzimmer verursacht, ist tief in vielen Köpfen verankert. Tatsächlich handelt es sich hierbei um einen reinen Mythos. Da ein Wasserbett nicht unter Druck steht, kann es unmöglich platzen. Selbst bei einer Beschädigung würde Wasser nur langsam austreten und von der Sicherheitswanne aufgefangen werden. Beeindruckend: Ein Wasserbett platzt erst bei einer extremen Belastung von 19 Tonnen. Zum Vergleich: Tests haben gezeigt, dass ein Elefant über das Bett laufen kann oder 173 Kinder gleichzeitig darauf herumhüpfen können, ohne dass Schaden entsteht.

Ist es zu schwer für Mietwohnungen?

Viele fürchten, ein Wasserbett könnte durch die Decke brechen. Diese Sorge ist unbegründet. Nach der DIN-Norm 1055-3 müssen Decken in Wohngebäuden einer Verkehrslast von mindestens 200 kg pro Quadratmeter standhalten. Ein 200 x 200 cm grosses Wasserbett verteilt sein Gewicht grossflächig und übt daher weniger Druck aus als punktuelle Belastungen wie Schränke oder Klaviere.

Darüber hinaus hat ein Gerichtsurteil des Amtsgerichts Herne (AZ. 20 C 83/92) entschieden, dass in Mietwohnungen jeder Quadratmeter mit bis zu 275 kg belastet werden darf. Mieter dürfen demnach ein Wasserbett aufstellen, ohne den Vermieter um Erlaubnis fragen zu müssen. Allerdings empfiehlt walasa wasserbetten, zur Vermeidung von Konflikten dennoch das Gespräch zu suchen.

Wird man seekrank?

Entgegen weitverbreiteter Annahmen verursacht ein Wasserbett keine Seekrankheit. Der Grund: Im Gegensatz zu echten Meereswellen folgen die Schwingungen eines Wasserbetts den Bewegungen des eigenen Körpers. Da das Gleichgewichtsorgan keine widersprüchlichen Informationen erhält, kann kein Gefühl der Seekrankheit entstehen.

Zudem bieten moderne Wasserbetten verschiedene Beruhigungsstufen, die individuell angepasst werden können. Bei walasa wasserbetten reicht die Auswahl von sanften Wellenbewegungen bis hin zu vollkommen stabilisierten Wassermatratzen. Die Nachschwingzeit lässt sich von 5-8 Sekunden (Free-Flow) bis unter 0,5 Sekunden reduzieren. So findet jeder Kunde die perfekte Einstellung für seinen persönlichen Schlafkomfort.

Kaufberatung und Service bei Walasa Wasserbetten AG

Der persönliche Kontakt macht beim Wasserbettkauf den entscheidenden Unterschied. Die Walasa Wasserbetten AG hat sich auf individuelle Beratung spezialisiert, damit Sie genau das Schlafsystem finden, das zu Ihren Bedürfnissen passt. Zur Webseite geht es hier entlang: https://www.walasa-wasserbetten.ch/

Warum Beratung vor Ort wichtig ist

Ein Drittel unseres Lebens verbringen wir im Bett – deshalb ist die richtige Wahl entscheidend. Bei Walasa Wasserbetten können Sie die verschiedenen Schlafsysteme direkt testen und vergleichen. Aufgrund unserer unterschiedlichen Körperformen und Schlafgewohnheiten ist ein persönliches Probeliegen unverzichtbar. In unserer grosszügigen Ausstellung in Dulliken stehen die beliebtesten Schlafsysteme zum Testen bereit. Unser Fachpersonal berät Sie individuell und findet heraus, was am besten für Ihren persönlichen Schlafstil geeignet ist.

Lieferung, Aufbau und Garantie

Unsere Monteure stehen fünf Tage die Woche für Sie im Einsatz – sowohl im Sommer als auch im Winter. Die professionelle Lieferung und Montage Ihres neuen Wasserbetts gewährleistet, dass alle Komponenten fachgerecht installiert werden. Besonders bei komplexen Systemen ist die korrekte Installation durch Fachpersonal entscheidend für die optimale Funktion und lange Lebensdauer.

Bei Walasa Wasserbetten AG erhalten Sie ausserdem umfassende Garantieleistungen:

  • Schweissnähte des Wasserkerns (Messamoll2): 10 Jahre
  • Heizungselemente: 2 Jahre
  • Schutzeinlage, Bezug und Schaumrand: 2 Jahre

Diese Garantie beginnt mit dem Rechnungsdatum und ist an die korrekte Befolgung der Aufstell- und Pflegehinweise gebunden.

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Walasa Wasserbetten AG Dulliken im Überblick

Der Hauptsitz der Walasa Wasserbetten AG befindet sich in Dulliken an der Niederämterstrasse 11. Unter der Leitung von Geschäftsführer Marco Weber steht Ihnen das Team zu folgenden Öffnungszeiten zur Verfügung:

  • Dienstag bis Freitag: 09:00-11:30 Uhr und 14:00-18:30 Uhr
  • Samstag: 09:00-16:00 Uhr
  • Montag: Geschlossen (oder nach Voranmeldung)

Darüber hinaus bieten wir Ihnen die Möglichkeit einer Terminvereinbarung ausserhalb der regulären Öffnungszeiten. Unsere Dienstleistungen erbringen wir zu fairen Preisen in der gesamten Schweiz – von der ersten Beratung bis zum fertigen Wasserbett.

Schlussfolgerung

Fazit: Ein Wasserbett für besten Schlafkomfort

Die Entscheidung für ein Wasserbett bedeutet eine langfristige Investition in Ihre Gesundheit und Ihren Schlafkomfort. Durch die individuellen Anpassungsmöglichkeiten sorgt ein Wasserbett für optimale Körperunterstützung ohne störende Druckpunkte. Besonders beeindruckend ist die lange Lebensdauer von mindestens 15 Jahren bei richtiger Pflege.

Die Wahl zwischen Hardside- und Softside-System hängt von Ihren persönlichen Präferenzen ab. Während Hardside-Modelle die klassische Wasserbett-Erfahrung bieten, überzeugen Softside-Systeme mit besserem Ein- und Ausstiegskomfort sowie geringerem Stromverbrauch. Undoubtedly spielt auch die richtige Matratze eine entscheidende Rolle – Uno-Systeme für Singles oder Paare mit ähnlichen Präferenzen, Dual-Systeme für unterschiedliche Bedürfnisse.

Ergonomisches Liegen erreichen Sie nur mit der korrekten Füllmenge und Beruhigungsstufe. Diese Einstellungen müssen auf Ihre Körperform, Ihr Gewicht und Ihre Schlafposition abgestimmt werden. Dazu kommt die optimale Temperatur von etwa 28°C, die für angenehmen Schlafkomfort sorgt.

Regelmässige Pflege verlängert die Lebensdauer Ihres Wasserbetts erheblich. Jährliches Nachkonditionieren, vierteljährliches Entlüften und die Reinigung von Vinyl und Bezug gehören zu den einfachen, aber wichtigen Wartungsaufgaben.

Trotz höherer Anschaffungskosten überzeugt ein Wasserbett langfristig mit seinem Preis-Leistungs-Verhältnis. Die vierfache Lebensdauer gegenüber herkömmlichen Matratzen sowie der hygienische Aspekt – keine Staubmilben im Inneren – machen den Unterschied. Alte Mythen wie platzende Betten oder zu hohes Gewicht für Wohnungen entsprechen nicht der Realität.

Für die beste Kaufentscheidung empfiehlt sich eine ausführliche Beratung bei walasa wasserbetten ag in Dulliken. Dort können Sie verschiedene Modelle testen und sich von Experten beraten lassen. Schliesslich gilt: Der perfekte Schlaf beginnt mit dem perfekten Bett – und ein richtig eingestelltes Wasserbett bietet genau das.

FAQs

Q1. Wie oft muss das Wasser in einem Wasserbett gewechselt werden? Bei richtiger Pflege muss das Wasser in einem Wasserbett nicht gewechselt werden. Es reicht aus, einmal jährlich einen Konditionierer hinzuzufügen, um Algen- und Bakterienwachstum vorzubeugen. So kann die gleiche Wasserfüllung jahrelang genutzt werden.

Q2. Welche Vorteile bietet ein Wasserbett aus orthopädischer Sicht? Wasserbetten passen sich individuell an die Körperkonturen an und ermöglichen eine gleichmässige Gewichtsverteilung. Dies minimiert Druckpunkte und hält die Wirbelsäule in einer neutralen Position, was viele Orthopäden als vorteilhaft für die Rückengesundheit ansehen.

Q3. Wie wird ein Wasserbett richtig gepflegt? Die wichtigste Pflegemassnahme ist das jährliche Hinzufügen eines Konditionierers, der Keime und Bakterien im Wasser verhindert. Zusätzlich sollte das Bett regelmässig entlüftet und der Vinylbezug gereinigt werden, um die Lebensdauer zu maximieren.

Q4. Für wen ist ein Wasserbett möglicherweise nicht geeignet? Wasserbetten können für Senioren oder Personen mit eingeschränkter Mobilität weniger geeignet sein, da der Kraftaufwand zum Aufstehen oder Drehen höher ist als bei herkömmlichen Matratzen. Die fehlende feste Unterlage kann das Abstützen erschweren.

Q5. Wie unterscheiden sich Hardside- und Softside-Wasserbetten? Hardside-Wasserbetten haben einen festen Holzrahmen und bieten die klassische Wasserbett-Erfahrung. Softside-Modelle haben weiche Schaumstoffränder, ermöglichen einen bequemeren Ein- und Ausstieg und verbrauchen weniger Strom durch bessere Isolierung. Die Wahl hängt von persönlichen Präferenzen ab.